Sommer, Sonne, Stalking…oh man, das kann man auch ganz schön falsch verstehen… Wir meinen natürlich das aktive Angeln auf Fische, bestenfalls auf Sicht und in Ufernähe. Unser Christopher Paschmanns liebt diese mega spannende Angelei und gibt hier schnelle Tipps für Zwischendurch.
Der Mai ist zu recht der Lieblingsmonat vieler von uns. Er steht für das entfesselte Frühjahr und die Chance auf richtig große Fische! Oft gegen Ende des Monats beginnt die Laichzeit und davor haben wir die Chance auf Milchner und Rogner in Bestform. Zudem sind die Fische endlich wieder richtig wach und hungrig – jetzt läuft es einfach!
Allmählich rollt der Frühling auf uns zu. Man möchte unbedingt angeln gehen und in die Saison starten. Das Wasser ist trotzdem noch sehr kalt, dazu sind die Fische träge und verharren teilweise lange Zeit in verschiedenen Bereichen unserer Gewässer. Wenn man jetzt erfolgreich sein möchte, muss man umdenken und sein Angeln dieser eher schwierigen Zeit anpassen.
Es ist März, der Frühling steht in den Startlöchern, doch damit ist er unter Wasser noch nicht angekommen. Die Fische werden mit den zunehmenden Sonnenstunden aktiver, unsere Chancen stehen deutlich besser. Nur versauen sollten wir es uns nicht – besonders beim Instant-Angeln. Christopher Paschmanns gibt fünf knackige Tipps für den Saisonstart.
In der kalten Jahreszeit zieht es mich oft an den kleinen Fluss. Die Fische sind dort meist noch länger aktiv als in den Seen und Kanälen die ich befische. Diese Art der Fischerei ist in den letzten Jahren ein fester Bestandteil meines Jahresrhythmus geworden. Es ist dabei sehr wichtig, den Fluss gut zu kennen und zu wissen, wo sich die Fische auch im Sommer aufhalten. An diesen Plätzen werden sie sich auch im Winter gerne einstellen.
Der Winter ist da, die Umstände werden zusehends schlechter und an meinem Hausgewässer, einer ca. 14 Hektar großen Kiesgrube, geht so gut wie nichts mehr. An effektives Angeln ist nicht zu denken. Der Drang fischen zu gehen und Karpfen zu fangen treibt mich jedoch weiterhin nach draußen, auch um neben dem stressigen Job im Homeoffice und Homeschooling mit meiner 6 jährigen Tochter abzuschalten, Energie zu tanken und nebenbei den Hund zu bewegen. Und mit einer passenden Herangehensweise an einem passenden Gewässer klappt das sogar mit dem Erfolg!
Zugegeben, die Verwendung von Baitsprays interessiert mich schon lange, aber bisher war ich doch eher ein wenig unschlüssig, mich für ein Spray zu entscheiden, denn schließlich will man sich ja nicht einfach irgendetwas auf den Köder sprühen, nur damit der Kopf sagt „Jetzt hast du deine Chancen, etwas zu fangen, erhöht!“ Das ganze sollte schon auch einen Sinn haben. Daher hat mich die Nachricht, dass es auch ein Baitspray im Rambazamba Sortiment geben wird, enorm gefreut und ich konnte es kaum erwarten, dieses zu testen!
Mittlerweile ist die Wassertemperatur bis auf 8 Grad gefallen – und sie fällt noch weiter. Mit der stetigen Wasserumwälzung durch die Schleusen kühlt es selbst in der vier Meter tiefen Fahrrinne rasch ab. Das bedeutet: Die Karpfen ziehen nicht mehr eifrig durch die Wasserstraße. Über den Winter in dem kalten Wasser werden aus den umherziehenden Nomaden standorttreue Seelen. Jetzt gilt es für uns, die Fische zu finden, zur richtigen Zeit am richtigen Spot zu sein.
Typisch November: Der Luftdruck schwankt ordentlich und am See glühen die Wurfrohre: Alle sind heiß auf das dicke Saisonfinale! Doch das macht es schwierig! Wenn viel Futter im Wasser landet, die Fische ihre Aktivität und damit auch Verdauungsleistung aber mit den sinkenden Temperaturen deutlich runterfahren, tja, erklärt sich von selbst, oder? Unsere Tipps bringen dich trotzdem erfolgreich in den Winter!
Gibt es einen Wunderköder? Wohl eher nicht, auch wenn wir euch den hier nur zu gerne verkaufen würden. Unsere Köder sind sehr gut, dafür stehen wir und das verrät schon der Blick auf die Liste hochwertiger Zutaten. Doch erst die mit der richtigen Taktik schöpfst Du in Sachen Fangkraft aus den Vollen – dann wird der Name Programm: Rambazamba