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Wie auch im letzten Jahr niste ich mich über den Winter an meinem Baggersee ein. Wenn mein Kanal sich von seiner divenhaftesten Seite zeigt, und beinahe fischleer erscheint, so macht es für mich Sinn, den Fokus auf diesen See zu setzen. Die über 22Ha Wasserfläche erscheint mir dann wieder extrem groß. Die durchschnittliche Tiefe von 6 Metern, viele abgestorbene Krautfelder nach einem heißen Sommer, die lange und manchmal doch steile Uferkante und zu guter Letzt das Totholz, eines Biberbaus kommt mir gerade recht.
Teig ist DER Karpfenköder Nummer 1, an Attraktivität nicht zu toppen und die Basis jeden guten Boilies. Da er weich ist und recht schnell zerfällt, macht er am Haar keine gute Figur. Oder doch? Christopher Paschmanns setzt Teig mit einem Trick auch am Haar ein - zum Beispiel bei kaltem Wasser und zum Stalken.
Das Jahr 2021 und die dazugehörige Kanalsaison vergehen wie im Flug. Durch die einschneidenden Corona-Maßnahmen – wie die Ausgangssperre in diesem Frühjahr – fehlten uns einige Nächte im doch sehr ergiebigen Frühjahr. Wenn ich die bisherige Saison am heimischen Kanal Revue passieren lasse, bin ich eher unzufrieden mit den Ergebnissen. Im direkten Umfeld gibt es ähnliche Stimmen. Klar gibt es hin und wieder einen Ausreißer, was aber fehlt sind die Tiere des Altbestandes. Das A Team unseres Kanals. Es triggert mich unheimlich und macht mich ein wenig nervös, wenn die Saison in Richtung Höhepunkt schreitet und quasi das bevorstehende Ende in greifbare Nähe rückt. Ein Wettlauf mit der Zeit. Jede Woche zählt und so beinahe auch jeder Tag... Nach den ersten Nachtfrösten ist am Kanal alles vorbei. Klingt ein wenig übertrieben, aber die Erfahrung zeigt das bei allen Locals.
Aktuell ist unser Christopher Paschmanns in einem beeindruckenden Korda-Film zu sehen. Er angelt an einem stark verholzten See bei bereits fast winterlichen Bedingungen auf kapitale Karpfen. Zum Fallenstellen mitten im Holz auf besonders inaktive Fische setzt er auf eine ganz bestimmte Futtermischung:
Ganz aktuell ist auf dem Korda Germany YouTube Kanal ein 40-Minuten-Film mit Christopher Paschmanns online gegangen! In diesem Beitrag präsentiert er echtes Hook and Hold Angeln an einem hindernisreichen Gewässer. Zudem sieht sich Christopher bei der Session im späten November bereits mit winterlichen Bedingungen und inaktiven Fischen konfrontiert.
Satte 44 Minuten ist der neue Vlog im Format Paschmanns Plan lang! Und in diesem äußerst informativen Beitrag nimmt euch Christopher mit an einen krass verholzten Baggersee im Herzen Frankreichs. Dre glutheiße Sommertage fischt er an diesem Graser-verseuchten Gewässer mit dem Ziel, einen aus dem Altbestand zu fangen.
Diesmal geben wir unserem Künstler an der Kamera die Props: Andi Stocker, 23 Jahre jung, Kameramann und Video-Editor aus Kempten im Allgäu.
Tags: Crew, Team
Diesmal stellen wir euch unseren Open Water Pionier vor: Marcus Lechelt
Der selbständige Architekt führt ein Architekturbüro für gesundes Bauen mit ökologischer Holzbauweise und lebt mit seiner Frau und seinem 14-jährigen Sohn Silas – auch bei uns am Start – inmitten der Natur vor den Toren Hamburgs.
Dienstag ist Teamtag und den heutigen widmen wir Christian Schuster aka carp_on_screen aus der Nürnberger Rambazamba Rinnen-Gang!
Winter gleich Kälte gleich wenig aktive Fische. Einfache Rechnung. Jetzt gilt es, Bisse über besondere Attraktivität zu provozieren. Nico Brocher macht das zum Beispiel mit kleinen Attraktorbomben in Form von PVA-Bags gefüllt mit BOOSTED-Crush, GOO und Pellets…
Das Jahr 2020 war für die meisten von uns ein ziemlich durchwachsenes Jahr. Geplagt von Corona-Maßnahmen, Ausgangs- und Reisebeschränkungen, fiel es wirklich nicht leicht, vernünftig zu planen, was die Angelei angeht. Umso wichtiger war es mir, im Herbst nochmal zu versuchen, das Maximum rauszuholen und als wir die Nachricht bekamen, dass ab Mitte November bei uns in Österreich der zweite Lockdown folgen sollte und unklar war, wie dieses Mal die Ausgangsbeschränkungen aussehen würden, entschloss ich kurzerhand, vor der Verkündung der neuen Maßnahmen noch eine schnelle Nacht ans Wasser zu fahren. Die Bedingungen waren nicht ideal und auch in den Tagen zuvor wurden an diesem See nicht besonders viele Fische gefangen. Trotzdem wollte ich mein Glück versuchen, einfach aus Angst, danach eventuell für längere Zeit nicht mehr ans Wasser zu kommen. Und genau diese Sorge plagt mich auch jetzt wieder, darum ist diese Story hier auch aktuell…
Noah ist 15 Jahre jung und schon voll am Start in Sachen Karpfenangeln. Er sucht aktiv nach Fischen und wählt erst dann einen Platz, wenn er sich sicher ist, von den Flossenträgern nicht weit weg zu sein. Das klingt clever! Wert legt er auf gutes Futter und solide Rigs – aber die müssen nicht kompliziert sein, um zu fangen! So wie diese Montage hier:
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