Der Mai ist zu recht der Lieblingsmonat vieler von uns. Er steht für das entfesselte Frühjahr und die Chance auf richtig große Fische! Oft gegen Ende des Monats beginnt die Laichzeit und davor haben wir die Chance auf Milchner und Rogner in Bestform. Zudem sind die Fische endlich wieder richtig wach und hungrig – jetzt läuft es einfach!
Endlich ist der März da. Ich mag den März weil er eigentlich immer das sichere Ende des Winters einläutet und dazu des Öfteren ein paar wärmere Tage mit sich bringt. Ich freu mich generell auf die Übergangszeit! Ich mag diesen Wechsel der Jahreszeiten. Gerade der Frühling hat für mich so etwas erfrischendes und euphorisches an sich. An jedem Tag kann man die Natur beobachten wie sie sich weiter den lästigen, kalten und grauen Winter abschüttelt und ihre Farben in voller Pracht präsentieren möchte. Die Tage werden länger, die Sonne wird wärmer, alles sprießt und die Vegetation verfärbt sich hin zu einem saftigen Grün.
Allmählich rollt der Frühling auf uns zu. Man möchte unbedingt angeln gehen und in die Saison starten. Das Wasser ist trotzdem noch sehr kalt, dazu sind die Fische träge und verharren teilweise lange Zeit in verschiedenen Bereichen unserer Gewässer. Wenn man jetzt erfolgreich sein möchte, muss man umdenken und sein Angeln dieser eher schwierigen Zeit anpassen.
Es ist März, der Frühling steht in den Startlöchern, doch damit ist er unter Wasser noch nicht angekommen. Die Fische werden mit den zunehmenden Sonnenstunden aktiver, unsere Chancen stehen deutlich besser. Nur versauen sollten wir es uns nicht – besonders beim Instant-Angeln. Christopher Paschmanns gibt fünf knackige Tipps für den Saisonstart.
Die Meldung die mir die Wetter App anzeigt nerven mich tierisch, um ehrlich zu sein! Von den Nachrichten ganz zu schweigen. Zur jetzigen Zeit kennt das denke ich jeder von euch. Eigentlich nervt ja nicht das Wetter an sich, sondern eher der hartnäckige Nachtfrost, der die mittlerweile gut 2-3cm dicke Eisschicht auf dem Baggersee täglich stärker werden lässt. Mit den Tagestemperaturen von 2 Grad minus bis 2 Grad plus würde ich schon klarkommen, das regelt guter Tee, starker Kaffee und meine Seven Oaks. Wir haben mittlerweile Mitte Januar. Die Ausgangssperre zwischen 21 Uhr und 5 Uhr steht nach wie vor. Der Bewegungsradius von 15 km wurde durch ein Abflachen des Inzidenzwertes auf unter 200 wieder aufgehoben. Was bleibt ist der Winter…
In der kalten Jahreszeit zieht es mich oft an den kleinen Fluss. Die Fische sind dort meist noch länger aktiv als in den Seen und Kanälen die ich befische. Diese Art der Fischerei ist in den letzten Jahren ein fester Bestandteil meines Jahresrhythmus geworden. Es ist dabei sehr wichtig, den Fluss gut zu kennen und zu wissen, wo sich die Fische auch im Sommer aufhalten. An diesen Plätzen werden sie sich auch im Winter gerne einstellen.
Es ist düster, es ist kalt - ich bin wach. Die Augen gehen langsam auf und der Blick geht nach oben. Das Wasser hängt in dicken Tropfen an der Decke meines Brollys. Eigentlich hätte ich von einem der dicken und eisigen Tropfen die die Zeltwände herunterfließen geweckt werden müssen. Ein ungemütlicher Anblick ist das! Nur gut, dass ich mir während dieser eisigen und frostigen Nacht den Schlafsack samt Überdecke komplett über den Kopf gezogen hatte. Dazu noch die Mütze über die Augen und den Schlauchschal über die Nase. Man hätte mich entführen können, ich hätte nichts gehört oder gesehen – es ist Winter…
Der Winter ist da, die Umstände werden zusehends schlechter und an meinem Hausgewässer, einer ca. 14 Hektar großen Kiesgrube, geht so gut wie nichts mehr. An effektives Angeln ist nicht zu denken. Der Drang fischen zu gehen und Karpfen zu fangen treibt mich jedoch weiterhin nach draußen, auch um neben dem stressigen Job im Homeoffice und Homeschooling mit meiner 6 jährigen Tochter abzuschalten, Energie zu tanken und nebenbei den Hund zu bewegen. Und mit einer passenden Herangehensweise an einem passenden Gewässer klappt das sogar mit dem Erfolg!
Anfang November stand eine ganze Woche Urlaub in meinem Kalender. Durch die aktuelle Situation blieb mir aber fast nichts anderes über, als diesen in meiner Heimat zu verbringen. Naja, aus der Not eine Tugend machen heißt es ja immer, also setzte ich eines meiner Hausgewässer in den Fokus. Eine gute Entscheidung!
Zugegeben, die Verwendung von Baitsprays interessiert mich schon lange, aber bisher war ich doch eher ein wenig unschlüssig, mich für ein Spray zu entscheiden, denn schließlich will man sich ja nicht einfach irgendetwas auf den Köder sprühen, nur damit der Kopf sagt „Jetzt hast du deine Chancen, etwas zu fangen, erhöht!“ Das ganze sollte schon auch einen Sinn haben. Daher hat mich die Nachricht, dass es auch ein Baitspray im Rambazamba Sortiment geben wird, enorm gefreut und ich konnte es kaum erwarten, dieses zu testen!
Mittlerweile ist die Wassertemperatur bis auf 8 Grad gefallen – und sie fällt noch weiter. Mit der stetigen Wasserumwälzung durch die Schleusen kühlt es selbst in der vier Meter tiefen Fahrrinne rasch ab. Das bedeutet: Die Karpfen ziehen nicht mehr eifrig durch die Wasserstraße. Über den Winter in dem kalten Wasser werden aus den umherziehenden Nomaden standorttreue Seelen. Jetzt gilt es für uns, die Fische zu finden, zur richtigen Zeit am richtigen Spot zu sein.
Sichere dir ein großes Rambazamba Starter Set und ein Wochenend-Guiding an den Kanal in Nürnberg mit Florian Schwarz!
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