Typisch November: Der Luftdruck schwankt ordentlich und am See glühen die Wurfrohre: Alle sind heiß auf das dicke Saisonfinale! Doch das macht es schwierig! Wenn viel Futter im Wasser landet, die Fische ihre Aktivität und damit auch Verdauungsleistung aber mit den sinkenden Temperaturen deutlich runterfahren, tja, erklärt sich von selbst, oder? Unsere Tipps bringen dich trotzdem erfolgreich in den Winter!
Wenn es darum geht, meine Sessions nach den Bedingungen wie Wind, Mondphase, Luftdruck und Angeldruck zu planen, dann bin ich regelrecht pedantisch. Ich beobachte diese Umstände immer genau und plane wenn möglich mein Angeln voll danach. Das kann dazu führen, dass ich die Bedingungen für mies halte, gar nicht losgehe und so etwas verpassen. Aber auch zu solchen Situationen, wie ich sie hier beschreiben möchte:
Grundsätzlich wollte ich diese Nacht nicht am Wasser verbringen – die Bedingungen waren insgesamt nicht gut, auch das Wetter, die Temperaturen und die Mondphase der vergangenen Tage ließen weder auf Fangrausch, noch auf die Chance, größere Einzelfische zu erwischen, schließen... dachte ich zumindest, bis ich mir die Vorhersage für den Luftdruck in dieser Nacht genauer anschaute!